LBC Institute
Termine
Keine Artikel in dieser Ansicht.
Ein neues Angebot von LBCnet
Von: Ursula Koller
IDI, the Intercultural Development Inventory – ein Assessment-Tool zur Messung interkultureller Sensibilität
Im Herbst 2008 wurden wir von Dr. Hammer, Intercultural Communication Institute, Portland, USA, zertifiziert den IDI zu verwenden und anzubieten: Ab sofort steht uns und Ihnen somit ein neues Assessment Instrument in Form eines Fragebogens zur Messung interkultureller Sensibilität zur Verfügung.
Der Intercultural Development Inventory ist eine zuverlässige, wirksame und international einsetzbare Methode, die interkulturelle Kompetenz von Einzelpersonen oder Teams zu messen. Dieses Testverfahren wurde von den renommierten amerikanischen Universitätsprofessoren Dr. Mitchell Hammer und Dr. Milton Bennett entwickelt. Es basiert auf Milton Bennett’s „Developmental Model of Intercultural Sensitivity“ (DMIS) und wird seit 1998 erfolgreich von Unternehmen und akademischen Institutionen in Training und Beratung eingesetzt.
Der IDI unterstützt Organisationen und Personen u.a. dabei,
- die Wahrnehmung der eigenen interkulturellen Sensibilität zu erhöhen
- auf Organisationsebene den interkulturellen Entwicklungsbedarf von Teams oder Mitarbeitern zu erheben
- über Auslandsentsendungen zu entscheiden
- den Trainings- und Entwicklungsbedarf zu definieren.
Der IDI wurde für Personen entwickelt,
- die einen Auslandsaufenthalt planen z.B. Business People, Studenten, Diplomaten
- die in Unternehmen oder Organisationen tätig sind, die großen Wert auf Diversity legen
- die international tätig sind oder viel mit Menschen aus anderen Kulturen zu tun haben z.B. Personalmanger, Anwälte, Ärzte, Migrationsbeauftragte, Universitätsmitarbeiter
“To be effective in another culture, people must be interested in other cultures, be sensitive enough to notice cultural differences, and then also be willing to modify their behaviour as an indication of respect for the people of other cultures. A reasonable term that summarizes these qualities of people is intercultural sensitivity, and we suggest that it may be a predictor of effectiveness”. „Bhawuk & Brislin (1992)“

